Fusion Platform

Eine schemeunabhängige Verbindung zu Tokenisierung, Alias Directory Services, Passkeys und Zahlungswegen wie A2A, über jedes grosse Kartennetzwerk. Einmal verbinden. Laufend weiterentwickeln. 
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Eine Plattform. Jedes Scheme. Gebaut, um mitzuwachsen. 

Die Fusion Platform deckt das ganze Bild ab, die Anforderungen von heute und die Vorgaben von morgen, über eine einzige sichere Verbindung, die mit Ihrem Geschäft mitwächst. 
Einmal verbinden. Nie neu integrieren

Klassische Implementierung braucht für jede neue Scheme-Vorgabe, jede neue Funktion eine eigene Integration. Die Fusion Platform ändert das. 

Einmal verbinden, über eine einzige API oder ein SDK, und neue Services über bestehende Verbindungen aktivieren, ohne den Betrieb zu stören. 

Schemeunabhängig von Grund auf

Die Fusion Platform abstrahiert die Komplexität einzelner Kartennetzwerk-Implementierungen, unterschiedlicher Spezifikationen, Zeitpläne und Vorgaben.

Hinter einer einheitlichen Schnittstelle wird all das gehandhabt. Issuer erhalten scheme-übergreifende Sicherheit ohne Integrationskomplexität. 

Sicherheit, die mit der Lage wächst 

Betrugsmuster verändern sich. Neue Vorgaben kommen hinzu. Was letztes Jahr ausreichte, reicht heute vielleicht nicht mehr. 

Die Fusion Platform passt sich an: Neue Funktionen werden für alle angebundenen Issuer ergänzt, sobald sie verfügbar sind. Sicherheit wird zur lebendigen Infrastruktur. 

Vorteile unserer Fusion Platform

Jede Integration, die Sie pflegen, ist ein Risiko. Die Fusion Platform macht aus Compliance einen Wettbewerbsvorteil.
Ein Anbieter, alles abgedeckt 

Operative Komplexität sinkt. Aufwand für Anbietermanagement sinkt. Führt ein Kartennetzwerk eine neue Vorgabe ein, aktivieren Sie sie über einen bestehenden API-Call statt über ein neues Integrationsprojekt. 

Neue Funktionen schneller einführen 

Issuer führen zusätzliche Services jetzt ein, ohne aufwendige Umbauten. Die Markteinführung schrumpft von Quartalen auf Wochen. Das Team, das sechs Monate für eine neue Integration gebraucht hätte, arbeitet stattdessen an kundenrelevanten Funktionen

Niedrigere Gesamtbetriebskosten 

Punktlösungen wirken günstiger, bis man die Integrationen, die Wartung, die Compliance-Projekte und die internen Ressourcen mitrechnet, die nötig sind, um mehrere Anbieterbeziehungen aktuell zu halten. Die G+D Netcetera Fusion Platform bündelt all das, mit Sicherheitsüberwachung rund um die Uhr. 

Zukunftssichere Investition 

Die Roadmap der Fusion Platform sieht laufende Erweiterungen vor. Issuer, die sich heute anbinden, erhalten Zugriff auf alles Neue, ohne neue Beschaffung oder erneute Integration.  

Alles für vertrauenswürdige Zahlungen. An einem Ort. 

Die Fusion Platform ist kein Produkt mit einer Funktion, sondern ein Payment-Ecosystem, alles über eine Integration. 

Was die Expert:innen hinter diesem Produkt sagen

Betrug im Zahlungsverkehr greift nie über einen einzigen Vektor an, und moderne Zahlungsinfrastruktur sollte sich nicht mit einer einzigen Punktlösung dagegen verteidigen. Die G+D Netcetera Fusion Platform bietet Issuern, was konkurrierende Punktlösungen nicht können: eine vollständige, sich weiterentwickelnde Sicherheitsinfrastruktur, die neue Scheme-Vorgaben und neue Betrugserkennung aufnimmt, ohne bei jeder Veränderung ein neues Integrationsprojekt zu brauchen."

- Klaus Sparrer, Tokenization Expert, G+D Netcetera


FAQs

Echte Fragen von Issuern und Entwicklungsteams zur Evaluierung der Fusion Platform, ganz konkret gefragt. 
Was unterscheidet die Fusion Platform von Tokenisierung?

Ein Tokenisierungs-Service macht eine Sache: Er wandelt Kartennummern in Tokens um. Die Fusion Platform tut das auch, liefert aber zusätzlich Alias Directory Services, Payment Passkeys, XPay-Wallet-Provisionierung, E-Commerce-Token-Management und A2A-Sicherheit über dieselbe einzige Verbindung. Der Unterschied zählt kommerziell: Bei einem reinen Tokenisierungs-Service braucht jede neue Scheme-Vorgabe oder Sicherheitsfunktion ein neues Integrationsprojekt. Bei der Fusion Platform reicht ein API-Call, um einen bereits angebundenen Service zu aktivieren. Die Integration bleibt gleich. Der Umfang wächst.

Für wen ist die Fusion Platform gemacht?

In erster Linie für Issuer und Fintechs, die sichere digitale Zahlungserlebnisse liefern wollen, ohne mehrere separate Integrationen zu bauen und zu pflegen. Dazu gehören etablierte Banken, die Digital-Wallet-Funktionen einführen, Challenger-Fintechs, die Enterprise-Sicherheit ohne Enterprise-Integrationskomplexität brauchen, und jeder Issuer, der schon erlebt hat, wie eine Scheme-Vorgabe schneller kommt, als ein Integrationsprojekt fertig wird. Die Fusion Platform ist auch relevant für jede Organisation, die Passkeys, A2A-Sicherheit oder neue Scheme-Funktionen zu ihrer bestehenden Tokenisierungs-Infrastruktur hinzufügen will, ohne von vorn zu beginnen.

Wie funktioniert das Einzelverbindungsmodell konkret?

Issuer verbinden sich einmal mit der Fusion Platform, entweder über API (Server-zu-Server) oder SDK (clientseitig). Die Plattform unterhält zertifizierte, aktive Verbindungen zu Visa Token Service, Mastercard Digital Enablement Service und weiteren grossen Scheme-Sicherheitsdiensten. Will ein Issuer eine neue Funktion aktivieren, etwa Payment Passkeys, wenn das Kartennetzwerk eine Vorgabe ankündigt, genügt ein API-Call, um diesen Service zu aktivieren. Die Scheme-Verbindung besteht bei der Fusion Platform bereits. Keine neue Zertifizierung, kein neues Anbieter-Onboarding, kein neues Integrationsprojekt. Die Funktion ist in Tagen live, nicht in Monaten.

Was bedeutet «schemeunabhängig» in der Praxis?

Es bedeutet, dass die Fusion Platform dem Issuer eine einheitliche Schnittstelle bietet, unabhängig davon, welches Kartennetzwerk dahinter arbeitet. Alle grossen Kartennetzwerke haben unterschiedliche Tokenisierungs-Spezifikationen, unterschiedliche Vorgabe-Zeitpläne, unterschiedliche technische Anforderungen. Die Fusion Platform abstrahiert all das: Der Issuer sieht eine API, eine Dokumentation, einen operativen Prozess. Kommt ein neues nationales Scheme oder A2A-Netzwerk zur Plattform hinzu, ändert sich die Integration des Issuers nicht. Die Plattform übernimmt die schemespezifische Komplexität unsichtbar. 

Welche Zertifizierungen hat die Fusion Platform?

Die Fusion Platform hält die PCI-DSS-Level-1-Service-Provider-Zertifizierung, die höchste Stufe der PCI-Compliance für die Verarbeitung von Karteninhaber:innendaten. G+D Netcetera ist als Visa Token Service Provider und Mastercard Digital Enablement Service Provider zertifiziert. G+D Netcetera ist EMVCo Technical Associate und trägt direkt zur Entwicklung globaler Zahlungssicherheits-Spezifikationen bei. Die ISO-27001-Zertifizierung deckt alle Unternehmensbereiche ab (September 2025). Die SOC-2-Type-II-Attestierung deckt operative Kontrollen ab. Das Compliance-Framework unterstützt DSGVO, regionale Datenhoheitsanforderungen und die DORA-Drittparteien-Risikopflichten der Issuer. 

Was steht auf der Roadmap der Fusion Platform?

Laufende Erweiterung in vier Bereichen. Erstens, mehr Kartennetzwerk-Abdeckung: internationale, lokale und nationale Schemes sowie entstehende A2A-Netzwerke. Zweitens, neue Sicherheitsservices: KI-gestützte Betrugserkennung und Echtzeit-Risikoscoring. Drittens, neue Authentifizierung: Passkeys (bereits verfügbar) und Methoden der nächsten Generation, sobald sie Scheme-Vorgabe-Status erreichen. Viertens, A2A-Sicherheit: Reifen A2A-Flüsse und brauchen Sicherheit auf Tokenisierungs-Niveau, erweitert sich die Plattform über dieselbe Verbindung. Issuer von heute erhalten Zugriff über ihre bestehende Integration.


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